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GASTKOMMENTAR: 10 Angewohnheiten, die bei der Jobsuche helfen

Einen neuen Job an Land zu ziehen, ist keine einmalige Angelegenheit. Es handelt sich vielmehr darum, sich um dieses Angelegenheit beständig und regelmäßig zu kümmern. Es handelt sich um kreative Angewohnheiten und Routinen. Wenn Sie nach einem Job suchen, dann können Ihnen die folgenden Ratschläge womöglich helfen.

1. Sportliche Übungen

Soweit möglich sollten Sie den Tag mit einigen sportlichen Übungen beginnen; einem 20minütigem Spaziergang, Laufen, Schwimmen, einige Golfbälle auf der Driving Range schlagen – was immer Ihnen gefällt. Damit erhalten Sie unmittelbar einen Endorphinstoß, fühlen sich besser und sind so eher in der Lage, die Dinge proaktiv anzugehen.

2. Nachfassen / Hinterherjagen

80 Prozent des Erfolges bei der Jobsuche resultieren aus dem Nachhaken. Die erste Aufgabe des Tages sollte darin bestehen, eine Exceltabelle mit offenen Stellen und Bewerbungen zu prüfen, um zu sehen, wen Sie nach einem Feedback auf versendete Lebensläufe oder auf geführte Gespräche fragen können.

3. Sprechen Sie jeden Tag mit mindestens zehn Leuten

Bitte setzen Sie sich nicht den ganzen Tag vor den Computer, um nach Arbeit zu suchen. Vielmehr sollten Sie jeden Tag mit Leuten sprechen, seien es Exkollegen, Exkunden, Freunde, Kontakte oder Vitamin B.

4. Versenden Sie wenigsten zehn Emails pro Tag

Versenden Sie Emails, um mit Leuten in Kontakt zu bleiben, mit denen Sie vor wenigen Wochen gesprochen haben, um Informationen mit Kontakten auszutauschen oder die Kontakte auf dem Laufenden zu halten, was Sie so machen.

5. Suchen Sie nach Stellenannoncen auf Webseiten oder in Zeitungen

Entwickeln Sie eine tägliche Routine, die einschlägigen Jobseiten nach neuen Angeboten durchzusehen und prüfen Sie die Jobalerts von Webseiten, bei denen Sie sich angemeldet haben.

Verschicken Sie Bewerbungen, notieren Sie sich dies in einer Exceltabelle und machen Sie sich Notizen, wann Sie dort nachfassen wollen.

6. Dokumentieren Sie Ihre Leistungen

Wie bei einem Verkaufsprozess hängt bei der Jobsuche alles von dem Feiern kleiner Fortschritte ab. Denn die kleinen Erfolge helfen Ihnen über die schlechten Tage und Wochen hinweg.

Also machen Sie sich am Ende des Tages eine kleine Liste mit Ihren drei wichtigsten Leistungen und entwickeln Sie die Angewohnheit, sich selbst ein wenig auf die eigene Schulter zu klopfen – gleich wie klein der Klaps ausfallen sollte.

7. Planen Sie die Woche im voraus

Planen Sie bereits am Sonntag oder am Montag ihre Prioritäten für die anstehende Woche. Dabei sollten Ihre drei Top-Prioritäten darin bestehen, wen Sie anrufen möchten, wem Sie eine Email senden möchten und wen Sie in den kommenden zwei Wochen treffen möchten (planen Sie ihre Meetings bereits zwei Wochen im voraus).

8. Reservieren Sie sich wenigstens einen Tag für persönliche Treffen

Dabei kann es sich um Exkollegen, Exkunden, Freunde oder Familie handeln – das ist ganz gleich.

Falls Sie derzeit nicht erwerbstätig sind, dann beginnen Sie mit einem Tag in der Woche – doch das Ziel sollte darin bestehen, drei Leute an einem Tag zu treffen und das an zwei Tagen der Woche. Daher sollten Sie bereits eine Woche zuvor Treffen mit sechs Leuten in Ihrem Terminkalender stehen haben.

9. Gehen Sie mindestens einmal die Woche aus

Viele Arbeitssuchende verstecken sich, vermeiden Partys, gesellige Abendessen und distanzieren sich insgesamt ein wenig von ihrer sozialen Umgebung aufgrund eines leichten Kratzers an ihrem Selbstvertrauen. Doch wenn Sie auf der Jobsuche sind, dann müssen Sie sichtbarer auftreten als gewöhnlich.

Und verstehen Sie dieses Ausgehen nicht als Gelegenheit zum Networking, sondern geben Sie sich selbst eine Auszeit und die Gelegenheit, unter Menschen zu gehen. Sie werden nie wissen, wen Sie vielleicht treffen und wohin Sie die Gespräche treiben werden.

10. Unternehmen Sie ein Mal im Monat etwas, was Sie in Ihren Lebenslauf aufnehmen können oder was Sie mit neuen Leuten in Kontakt bringt oder neue Erfahrungen verschafft

Lernen Sie etwas, was Sie schon immer lernen wollten, indem Sie beispielsweise an einem eintägigen Workshop oder einem Online-Kurs teilnehmen. Engagieren Sie sich freiwillig oder in sozialen Projekten.

Schreiben Sie einen Artikel über einen Sachverhalt, in dem Sie sich auszukennen glauben und leiten Sie dies an Freunde oder berufliche Kontakte weiter.

All dies setzt Sie dem Kontakt mit neuen Leuten aus und gibt Ihnen Gesprächsstoff, falls Sie jemand danach fragen sollte, was Sie gerade so treiben und es rückt Sie bei Vorstellungsgesprächen in gutes Licht.

Dies verschafft Ihnen auch das Gefühl der Befriedigung, was gerade für Arbeitssuchende so überaus wichtig ist.

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