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Postbank sucht 1.000 mobile Berater

Die Postbank baut ihren Vertrieb stark aus. Gesucht sind vor allem selbstständige Berater für den Privatkundensektor.

Und immer wieder neue Stellen im Vertrieb: Auch die Postbank-Tochter Postbank Finanzberatung AG plant, 1.000 weitere Berater für ihren mobilen Vertrieb einstellen. Die Postbank will damit ihr bereits bestehendes Netz von gut 4.000 freien Handelsvertretern um ein Viertel deutlich ausbauen.

Die Postbank Finanzberatung AG entstand im Juli 2006 aus der Zusammenlegung des Außendienstes der von der Postbank übernommenen Bausparkasse BHW mit Vermögens- und Baufinanzierungsberatern der Postbank. Bundesweit präsent ist die Finanzvertriebsorganisation in rund 800 Servicecentern, die ebenfalls aus der BHW Bausparkasse in das Postbank Finanzberatung überführt worden sind.

Gesucht werden den Angaben der Postbank zufolge zum einen selbstständige Finanz-, Baufinanzierungs- und Vermögensberater, die sich dem weit verzweigten Netz der mobilen Postbank-Berater anschließen wollen. Zum anderen sollen in den Filialen der Postbank neue Stellen für “stationäre” Berater, die zum Beispiel zuständig sein werden für Fragen rund um die Baufinanzierung, geschaffen werden.

Dr. Wolfgang Klein, Vorsitzender des Vorstands der Postbank Finanzberatung, ist trotz der derzeit branchenweit starken Nachfrage nach Finanzberatern zuversichtlich, kurzfristig qualifizierte Beraterinnen und Berater zu finden: “Das große Kundenreservoir der Postbank bietet jedem engagierten Handelsvertreter beste Voraussetzungen. Er muss sich nicht primär um neue Kunden bemühen, sondern kann auf bestehenden Kontakten aufbauen.”

Zudem sei die Branche augenblicklich im Umbruch, weswegen sich viele Berater beruflich neu orientierten. Das bietet nach Ansicht Kleins der Postbank beste Chancen, ihr Vertriebsnetz auszubauen.

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