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Das Letzte vorm Wochenende: Die zehn besten Bankerwitze

Auch nichts zu Lachen?

Auch nichts zu Lachen?

In den Banken findet jetzt reihum der „DOLF-Day“ statt. An diesem denkwürdigen „Day of long faces“ erfahren die Bankangestellten alljährlich, welchen Bonus sie für das abgelaufene Jahr erhalten. Bei vielen Banken fällt dieses Ereignis traurig aus. Um die Stimmung ein wenig aufzuhellen und weil das Wochenende unerbittlich naht, haben wir ein Ranking der besten Bankerwitze zusammengestellt:

1. Zu Boni:

Drei Banker unterhalten sich darüber, was sie mit ihrem Bonus für 2013 anstellen wollen:

Goldman Sachs-Investmentbanker: Ich kaufe einen Ferrari und mache mit dem Rest eine Weltreise.

Deutsche Bank-Investmentbanker: Ich kaufe mir eine Wohnung in Gstaad.

Sparkassen-Angestellter: Ich kaufe mir ein Hemd.

Die beiden Investmentbanker: Und der Rest?

Sparkassen-Angestellter: Den gibt Mutti dazu.

2. Zum Thema Bilanzen:

Wie sieht eine Bankbilanz aus?

On the left there is nothing right and on the right is nothing left.

3. Zur Finanzkrise:

Worin besteht der Unterschied zwischen  Kapitalismus und Sozialismus?

Im Sozialismus wird erst verstaatlicht und dann ruiniert; im Kapitalismus erst ruiniert und dann verstaatlicht.

4. Über Aktionäre:

Bankaktionäre sind dumme und freche Leute. Dumm, weil sie Aktien von Banken kaufen und frech, weil sie dann auch noch Dividende haben wollen.

5. Über Trader:

Nachdem die Märkte geschlossen sind, brütet ein Investmentbanker noch spät abends im Büro über seinen Unterlagen. Plötzlich riecht es nach Schwefel und aus einer Rauchwolke entsteigt der Teufel höchstpersönlich: „Ab sofort kennst Du bereits am Vortag, wie sich die Aktienkurse später entwickeln werden. Allerdings wird dafür Deine Seele für ewig in der Hölle schmoren.“

Investmentbanker: „Und wo ist der Haken?“

6. Über das Schweizer Bankgeheimnis:

Eine deutsche Feministin geht mit einem Köfferchen in eine Schweizer Bankfiliale.

Fragt der Schaltermitarbeiter: „Wie viel wollen Sie den einzahlen?“

Die Deutsche: „Psst! Nicht so laut, 1 Mio. Euro.“

Der Schweizer: „Sie können ruhig lauter reden. Armut ist in der Schweiz keine Schande.“

7. Über die Märkte:

Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?

In dem man mit einem großen anfängt.

8. Über Anlageberatung:

Kunde kommt in eine Bank: „Ich möchte meinen Anlageberater sprechen.“

Antwort: „Der ist leider nicht da?“

Kunde pikiert: „Aber ich habe ihn doch seben noch gesehen.“

Antwort: „Er Sie auch.“

9. Über Anlageberatung:

Kunden fragt seinen Anlageberater: „Ist wirklich mein ganzes Geld pfutsch?“

Berater: „Nein, es gehört jetzt nur jemand anderem“.

10. Über Investmentbanker:

Warum gibt es in Wiesbaden eine Giftmülldeponie und in Frankfurt so viele Banker?

Die Wiesbadner durften als erstes wählen.

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