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Presseschau – Führungskräfte können Boni einklagen

Künftig können Manager, die ihre Firma längst verlassen haben, Boni leichter einklagen, berichtet das Manager Magazin.

Surfen am Arbeitsplatz erhöht die Produktivität, berichtet die Zeitschrift Wirtschaft + Weiterbildung. Wer in Arbeitspausen im Internet surft, kann dadurch Stress reduzieren und die Konzentration verbessern.

Der Umgang zwischen Kollegen verlangt Fingerspitzengefühl: Der Grat zwischen scherzhaften Sprüchen oder Handlungen und sexueller Belästigung kann schmal sein, berichtet Stern Online.

Einige MBA-Programme in Deutschland bieten inzwischen ihren Studenten die Möglichkeit, ihre Ausbildung in Indien zu ergänzen. Ein Welt-Praxisbericht.

Arbeitslose Bank- und Versicherungskaufleute müssen im Schnitt fünf Monate warten, bis sie eine neue Stelle gefunden haben, berichtet der Stern unter Verweis auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

Die US-Justiz ermittelt gegen zwei Ex-Credit-Suisse-Banker wegen des Verdachts, Investoren beim Verkauf von Auction Rate Securities (ARS) mit falschen Angaben getäuscht zu haben. (Neue Züricher Zeitung)

Josef Ackermann will das Vertrauen in die Bankenwelt zurückgewinnen. Wer nicht mitzieht, ist im Weltbankenverband IIF nicht mehr genehm. (Tages-Anzeiger)

Der Chef des auf alternative Anlagen spezialisierten Vermögensverwalters Partners Group, Steffen Meister, will von der Finanzkrise profitieren. (Handels-Zeitung)

Währenddessen hat der CEO der US-Investmentbank JPMorgan, Jamie Dimon, vor einer Verschärfung der Kreditkrise gewarnt. Zwar habe die Branche einige Probleme in den Griff bekommen, die Marktbedingungen könnten sich aber noch einmal verschlechtern. (Reuters)

Eine Studie von Ernst & Young bricht eine Lanze für Investitonen in Beteiligungsgesellschaften. Private-Equity-Gesellschaften, die sich im vergangenen Jahr von ihren europäischen Portfoliounternehmen getrennt haben, erzielten im Verlauf des Investitionszeitraums eine durchschnittliche Wertsteigerung von 89 Prozent.

Unabhängige Ratingagenturen wie Egan-Jones, Realpoint und Lace Financial greifen die etablierten Anbieter Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch an. Nicht immer erfolgreich, berichtet die FTD.

Derweil kam eine zehnmonatige Untersuchung der US-Börsenpolizei SEC zu einem vernichtenden Ergebnis: Die drei großen Anbieter Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch haben “signifikante Schwächen” in der Praxis der Bonitätsbewerter offenbart, heißt es in einem Bericht. (Börsen-Zeitung)

Der Staat New York will die seit 21 Jahren geschlossene New York Insurance Exchange wiederbeleben. Der Vorstoß ist ein Versuch, dem Versicherungsmarkt Lloyd’s of London Konkurrenz zu machen – und Bermuda. (FTD)

Die Kölner Finanzdynastie Oppenheim hat in den vergangenen 220 Jahren viel überlebt: Revolutionen, Kriege, Währungsumstellungen und diverse Staats- und Herrschaftssysteme. Eine FAZ -Reportage.

Das Innovationsmanagement vieler deutscher Unternehmen ist einer Kienbaum -Studie zufolge mangelhaft. Demnach sehen sich nur 28 Prozent der Personalverantwortlichen als “Generator von Innovationen.”

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