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Presseschau – Ifo-Chef Sinn steht wegen Manager-Juden-Vergleich in der Kritik

Der Münchener Ökonom Hans-Werner Sinn wird wegen seiner These, Manager seien die Juden von heute, heftig kritisiert. (Spiegel)

Münchener Rück sieht sich als Gewinner der Krise. (Handelsblatt)

Die Commerzbank rekrutiert aus der eigenen Kundschaft ein neues Beraterteam. (Süddeutsche)

Das Investmentbanking galt als Sprungbrett für ehrgeizige Absolventen. Was wird jetzt aus ihrer Karriere? (Süddeutsche)

Der Attac-Finanzexperte Stephan Schilling hofft auf politischen Druck für Vermögensabgabe und Finanzmarktkontrolle. (taz)

Interview – WestLB-Vorstandschef Heinz Hilgert will eine geordnete Aufspaltung seiner Bank. (Handelsblatt)

“Wir schämen uns nicht” – Interview mit Morgan-Stanley-Deutschland-Chef Lutz Raettig. (Welt)

Die neue Einsamkeit des Josef Ackermann. (FAZ)

Deutsche Bank kauft Zug-Leasing-Sparte von Abbey, berichtet die britische Sunday Times. (Reuters)

Nach einem Quartalsverlust muss die Postbank das Grundkapital erhöhen. (Handelsblatt)

Je höher das Bildungsniveau, desto größer der Stress. (Luxemburger Wort)

Die jüngste Kapitalspritze über 22 Mio. Dollar für das Online-Netzwerk LinkedIn.com unterstreicht die negativen Aussichten für Börsengänge bei Internet-Startups. (Handelsblatt)

Der erste Schadensersatzprozess um Lehman-Brothers-Zertifikate dürfte Pilotcharakter für Anleger haben. (FTD)

Briten und Franzosen hängen deutsche Banken ab. (Welt)

US-Banken kürzen ihre Lohnkosten nicht. (Handelsblatt)

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