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Presseschau – Investmentbanker als Mieter in Manhattan unerwünscht

Die Immobilienkrise in den USA zeigt skurrile Folgen. Investmentbanker, die vor Jahren noch mit Handkuss von New Yorker Vermietern die Schlüssel zu Luxuswohnungen empfangen haben, sind mittlerweile unerwünscht, berichtet die Welt.

Neun Investmentbanken sollen der Schaeffler-Gruppe bei der feindlichen Übernahme von Continental helfen, berichtet der Spiegel.

Das feindliche Übernahmeangebot für Continental zeigt, wie einfach Investmentbanker verschärfte Meldevorschriften aushebeln können.Börsen-Zeitung.

Einige Hundert Milliarden deutsches Kapital lagern tief im Schweizer Gestein. Cicero
hat sich den größten Schatzbunker der Welt angesehen.

Rückenwind für die Ökostrom-Branche: Mit der amerikanischen Beteiligungsgesellschaft Blackstone steigt erstmals in Deutschland ein großer Finanzinvestor in den Windpark-Bau auf See ein. (FAZ)

Der CEO der Bank Sarasin, Joachim Strähle, freut sich, dass es so einfach geworden ist, erfahrene Private Banker einzustellen. Die neue Bank Zweiplus hilft derweil auf der Kostenseite zu sparen. Das Interview in der Handels-Zeitung.

Alternative Plattformen greifen nach Marktanteilen im Aktienhandel. Die Deutsche Börse überlegt, die Handelszeiten zu verlängern. Dabei hat die von Investmentbanken gegründete Plattform Turquoise den Handel noch gar nicht aufgenommen. (Welt)

Ein Anlageberater soll seinen Ex-Arbeitgeber, die Sparkasse Worms, mit einem perfiden Trick um Millionen geprellt haben. Als Sicherheit soll der Banker die Existenz eines Wertpapierdepots im Gesamtwert von knapp 4,9 Millionen Euro bei der Schweizer Großbank UBS vorgegaukelt haben. (Focus)

Nach dem spektakulären Kunst-Diebstahl beim Bankhaus Lampe steht die Polizei vor einem Rätsel. Die Diebe hatten bei ihrem Coup Gemälde von Carl Spitzweg, Paula Modersohn-Becker und Gabriele Münter mit einem Gesamtwert von mehreren 100 000 Euro gestohlen. (Monsters and Critics)

Die Schweizer Großbank UBS erwägt, in den USA “Auction Rate Securities” im Wert von bis zu 3,5 Milliarden Dollar zurückzukaufen. Damit reagiert die Grossbank auf eine Betrugsklage der Wertpapieraufsichtsbehörden des Bundesstaats Massachusetts. (NZZ)

Zusätzliche Vorschriften sollen die Schweizer Großbanken sicherer machen. Die UBS muss deutlich mehr tun als die Credit Suisse, um die geplante Verschuldungsgrenze einzuhalten. (Handels-Zeitung)

Was sich für die Citibank nach der Übernahme durch die französische Credit Mutuel ändern wird, hat das Handelsblatt aufgeschrieben.

Das Management der Dresdner Bank schließt betriebsbedingte Kündigungen bei einer Fusion nun doch nicht kategorisch aus. Für die Gewerkschaften bedeutet das eine Niederlage, Bank-Chef Herbert Walter und Mutterkonzern Allianz kommen damit aber ihrem Ziel, das Privat- und Firmenkundengeschäft auszugliedern, deutlich näher. (Handelsblatt)

Mit dem Kauf der Dresdner Bank hat sich die Allianz zwar viele Probleme aufgeladen, aber auch viele Vorteile daraus gezogen. Eine Analyse der FAZ.

Nach Lehman Brothers und Washington Mutual muss jetzt auch mit Fortis eine der größten Banken Europas Gerüchte über Liquiditätsschwierigkeiten zurückweisen. (FTD)

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) rechnet angesichts der Finanzkrise und der hohen Inflation erst im kommenden Jahr mit einer Stabilisierung der konjunkturellen Situation. (Reuters)

KARRIERE

Die Universität St. Gallen zählt zur Elite der deutschsprachigen Business-Schulen. Zu diesem Erfolg tragen die Alumni massgeblich bei. Von ihrer Alma Mater schwärmen sie wie von einer alten Liebe. Ein Bericht der Handels-Zeitung.

Elf Millionen Deutsche arbeiten in Teilzeit, jeder Fünfte davon ist ein Mann. Stern.de erklärt ihre Rechte.

Körpersprache richtig zu deuten, kann im Job zum Matchpunkt werden. Unternehmen wie die Credit Suisse lassen ihre Mitarbeitenden deshalb den Ernstfall proben – in Rollenspielen, mit Profis vom Theater. (Handels-Zeitung)

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