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Blick ins Portemonnaie: Was M&A-Experten in Deutschland, der Schweiz, UK und den USA einstreichen

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Für M&A-Experten stellen die USA immer noch das Maß aller Dinge dar – zumindest was die Vergütung betrifft. Laut einer neuen Studie der internationalen Personalvermittlung Carlton Senior Appointments können M&A-Investmentbanker im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in 2013  mit einem Grundgehalt von 130.700 Euro rechnen.

Die Eigenossen folgen allerdings dicht mit 130.500 Euro. An dritter Stelle befinden sich die Briten mit 91.800 Euro. Deutschland stellt im Beratungsgeschäft im internationalen Vergleich indes immer noch ein Billiglohnland dar. Denn hierzulande streichen die M&A-Banker gerade einmal 91.800 Euro ein.

Noch gravierender fallen die Unterschiede aus, wenn die variablen Vergütungen hinzuaddiert werden. Auffallend ist, dass die Boni in den angelsächsischen Ländern weitaus höher als in Deutschland oder der Schweiz ausfallen.

Demnach streichen M&A-Experten in den USA eine Gesamtvergütung von 224.600 Euro ein, gefolgt von Großbritannien mit 194.700 und der Schweiz mit 171.300 Euro. Weit abgeschlagen folgt Deutschland mit einer schmalen Gesamtvergütung von 134.600 Euro.

Die Lohnspreizung in der Branche fällt ebenfalls beträchtlich aus. Während Analysten im internationalen Mittel mit einer Gesamtvergütung von 71.500 Euro rechnen können, sind es auf Director-Ebene stolze 298.600 Euro.

Dennoch sind laut Carlton 55 Prozent der Umfrageteilnehmer der Auffassung, dass ihr Bonus nicht ihren Leistungen entspreche.

Quelle: Carlton Senior Appointments

Quelle: Carlton Senior Appointments

Quelle: Carlton Senior Appointments

Quelle: Carlton Senior Appointments

 

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