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Unzufrieden mit der Bezahlung: Deutsche Bank-Mitarbeiter schauen sich nach neuen Positionen um

Laut der New York Post sollen diverse leitende Mitarbeiter mit der Vergütung der Deutschen Bank unzufrieden sein und den deutschen Branchenprimus verlassen wollen. Demnach fühlten sich selbst Spitzenbanker unterbezahlt, obgleich sie gute Arbeit geleistet hätten und die Bank somit ohne staatlichen Hilfen durch die Krise gekommen ist.

Die Deutsche Bank laufe Gefahr, dass ihre profitable Investment Bank einen veritablen Braindrain erleidet. Eine Gruppe von Bankern um Jerry Cudzil und David Malvern hätten das Institut bereits verlassen. Cudzil und Malvern hätten zwischenzeitlich bei Morgan Stanley angeheuert.

Allerdings regt sich alljährlich nach der Bekanntgabe der Bonuszahlungen für das vorausgegangene Geschäftsjahr der Unmut unter den Bankern und es gibt einen Verteilungskampf unter den Mitarbeitern um den Bonuspool. Nach der Bonussaison beginnt sich das Personalkarussell wieder zu drehen.

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