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Welches die besten Schweizer Unis für eine Karriere im Banking sind

Das von Gottfried Semper errichtete Hauptgebäude der ETH Zürich.

Das von Gottfried Semper errichtete Hauptgebäude der ETH Zürich.

Die wichtigste Frage für eine erfolgreiche Karriere im Banking stellt sich bereits lange bevor man auch nur sein erstes Praktikum in der Branche antritt: An welcher Uni sollte man studieren? Das internationale Consulting-Unternehmen QS hat jetzt 800 Hochschulen weltweit untersucht. In das Ranking flossen u.a. die Beliebtheit bei Arbeitgebern als auch die wissenschaftliche Reputation der Unis ein.

Auf den ersten Blick schneiden die Schweizer Unis in dem Ranking glänzend ab. So landete die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) auf dem zwölften Platz – unter immerhin 800 Einrichtungen weltweit. Damit machte die ETH gegenüber dem Vorjahr einen Platz gut. Bei der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) ging es sogar um zehn Plätze nach oben. Die EPFL sicherte sich so den 19. Platz.

Die Universitäten in Genf, Zürich, Basel, Lausanne und Bern finden sich auf den Plätzen 71 bis 154 und damit im oberen Viertel des Rankings. Erstaunlich ist hingegen das bescheidene Abschneiden der Uni St. Gallen. Die Wirtschaftskaderschmiede der Ostschweiz gelangte nur auf den 411 Platz – was gerade einmal Durchschnitt bedeutet. Dies belegt zumindest, dass die Uni St. Gallen im Ausland deutlich weniger bekannt ist als etwa ETH  oder EPFL.

QSSwitzerland

Auf die ersten zehn Plätze schafften es indes lediglich amerikanische und britische Hochschulen. Den ersten Platz errang das Massachusetts Institute of Technology, auf dem zweiten Platz landete Harvard und auf dem dritten Cambridge.

QSWorld

Weniger rosig sieht es für die Schweiz aus, wenn man lediglich die Wirtschaftsfakultäten berücksichtigt. Da die Mehrzahl der Banker ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mitbringt, kommt diesem Ranking aus Karrieresicht sicher eine größere Bedeutung zu. Dort findet sich mit der ETH der erste Schweizer Vertreter auf dem 41. Platz. Unter die 200 besten Wirtschaftsfakultäten schafften es aus der Schweiz ansonsten nur noch die Uni St. Gallen und die Uni Lausanne.

Die ersten zehn Plätze der weltweit besten Wirtschaftsfakultäten gingen wiederum an angelsächsische Hochschulen:

1. Harvard University

2. Massachusetts Institute of Technology

3. London School of Economics

4. University of Chicago

5. University of California, Berkeley

6. Stanford University

7. Princeton University

8. Yale University

9. University of Cambridge

10. Columbia University

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