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Die Frage aller Fragen: Woran man Banker am Strand erkennt

Sicherlich tummeln sich am Strand von Sydney auch einige Banker.

Sicherlich tummeln sich am Strand von Sydney auch einige Banker.

Es herrscht Urlaubszeit. Wie viele andere Exemplare der Species Mensch zieht es auch so manchen Banker an den Strand. Doch falls Sie derartigen Zeitgenossen aus dem Weg gehen wollen, wie lassen sich Banker in spärlicher Bekleidung vom Rest der badenden Menschheit unterscheiden? Wir haben einige unerlässliche Tipps zusammengestellt:

1. Banker verfügen über ein Blackberry und können es nicht aus der Hand legen

Banker gehören zu den letzten Menschen auf dem Globus, die tatsächlich noch ein Blackberry verwenden. „Anders als normale Menschen sind Banker der Auffassung, dass Blackberries sicher seien. Daher nehmen sie sie zum Strand mit und spielen ständig damit herum“, hat ein Private Banker aus Luxemburg beobachtet. Ein anderer ehemaliger Fixed Income Trader, der jetzt als Globetrotter unterwegs ist, weiß, dass Banker lauthals über geschäftliche Angelegenheiten in ihr Handy schreien.

2. Banker tragen eine Rolex

„Zunächst sollte man beachten, dass Banker immer eine Rolex tragen – trotz des Sandes“, erzählt der Private Banker.

3. Banker verfügen über ein Kindermädchen

Normalerweise tauchen hochbezahlte Banker niemals ohne jemanden am Strand auf, der sich um ihren Nachwuchs kümmert, beobachtet die Ehefrau eines langgedienten französischen Bankers. „Sie lieben es nicht, sich um ihre Kinder zu kümmern“, ergänzt die Dame.

4. Banker bringen eine Menge Spielzeug mit

Banker verhalten sich am Strand hyperaktiv, erzählt die Gattin des französischen Bankers weiter. Sie liegen selten im Sand, sondern beschäftigen sich lieber mit ihren Booten. Falls Sie dennoch am Strand liegen, dann nur in den Pausen zwischen Jetskifahren, Wasserski oder Tauchen.

5. Banker fahren mit einem teuren Auto vor

„Achten Sie auf die Autos, mit denen sie zum Strand fahren“, rät ein ehemaliger Anleihehändler, der sich mittlerweile in die Lehre verabschiedet hat. „Da finden Sie eine Menge Lamborghinis und Ferraris.“

6. Kinder von Bankern sind oft bockig

Bankerfamilien lassen sich daran erkennen, dass die Kinder oft bockig und laut sind. „Die Kinder bekommen alles, was sie vom Kiosk haben wollen: Hotdogs, Süßigkeiten… was auch immer“, erzählt der ehemalige Anleihehändler.

7. Banker tragen Shorts von Vilbrequin

Ein französischer Banker von Morgan Stanley vertritt die Überzeugung, dass sich Banker anhand ihrer Vilbrequin-Shorts am Strand erkennen ließen. „Das ist wie eine Uniform – alle tragen das in St. Tropez.“

„Vilbrequins sind hier unter den Frauen von Bankern sehr beliebt“, sagt ein M&A-Banker aus den Vereinigten Staaten. „Vielleicht weil sie mehr als 200 Dollar kosten.“

8. Banker verfügen über eine großes Selbstbewusstsein und geringe Attraktivität

„Ami-Banker werden kahl, fett und glitschig und checken ihre Smartphones alles 15 Minuten“, beteuert ein Banker, der selbst aus den USA stammt. „Sie verfügen über ein großes Selbstvertrauen, auch wenn ihre körperliche Erscheinung dem nicht entspricht.“

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