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Die Richtung stimmt: Wie sich die Gehälter bei Vontobel entwickeln

Mit den Gewinnen ging es bei Vontobel im ersten Halbjahr bergab – und bei den Gehältern bergauf. So sank das Vorsteuergebnis um 3 Prozent auf 89,9 Mio. Franken, wie das Zürcher Institut am heutigen Mittwoch (10. August) mitteilte.

Angesichts des schwierigen Umfelds sieht Vontobel-Chef Zeno Staub allen Grund zum Jubeln: “Vor diesem schwierigen Hintergrund darf das Halbjahresergebnis mit CHF 78,1 Mio. als solide bezeichnet werden. Vontobel hat die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und sich mit einem tragfähigen Geschäftsmodell für die Zukunft aufgestellt.”

Auch bei den Mitarbeitern dürfte Freude herrschen. Denn anders als der Gewinn kletterte der Personalaufwand in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,5 Prozent auf 203,9 Mio. Franken. Für jeden ihrer 1382 Beschäftigten liess die Bank durchschnittlich 147.572 Franken springen, was 11,5 Prozent mehr als im Vorjahr sind.

Hier die Zahlen für die einzelnen Sparten:

Private Banking

Vorsteuergewinn: 20,3 Mio. Franken (-35,1 Prozent)

Personalaufwand pro Kopf: 124.554 Franken (+8 Prozent)

Investmentbanking

Vorsteuergewinn: 76 Mio. Franken (+10,9 Prozent)

Personalaufwand pro Kopf: 168.671 Franken (+19,4 Prozent)

Asset Management

Vorsteuergewinn: 17,5 Mio. Franken (-23,6 Prozent)

Personalaufwand pro Kopf: 166.725 Franken (+8,5 Prozent)

Corporate Center

Vorsteuergewinn: –

Personalaufwand pro Kopf: 136.597 Franken (+9,7 Prozent)

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