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Blick ins Portemonnaie: Was Banker und Finanzprofis in Luxemburg kassieren

In Luxemburg ist das Land niemals weit entfernt.

In Luxemburg ist das Land niemals weit entfernt.

Die „Salary Survey 2013“ des internationalen Recruitmentunternehmens Robert Walters ist heraus. Der Finanzplatz Luxemburg legt einen Schwerpunkt auf das Wealth Management und Fondsadministrationsgeschäft.  Als Middle- und Backoffice-Standort waren im Großherzogtum in 2012 besonders Accountants, Compliance-Experten und Risikomanager gefragt.

Dabei kommt den Sprachkenntnissen in Luxemburg eine besondere Bedeutung zu. „Für diese Funktionen suchten die Unternehmen nach dreisprachigen Mitarbeitern, die fließend Englisch, Französisch und Deutsch sprechen“, heißt es von Robert Walters. Kein Wunder, dass hier die Nachfrage nicht befriedigt werden konnte. Dies erlaubte entsprechenden Kandidaten Gehaltssteigerung von 5 bis 8 Prozent zu verlangen.

Im Private Banking waren indes vor allem Mitarbeiter mit skandinavischen und osteuropäischen Sprachkenntnissen gesucht. Auch für 2013 rechnet Robert Walters mit einer anhaltenden Nachfrage nach mehrsprachigen Finanzprofis. Bei den unten stehenden Angaben handelt es sich um Bruttojahresgehälter – ohne Boni.

Quelle: Robert Walters Quelle: Robert Walters[/caption]

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