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Berenberg stärkt das Investmentbanking – leider nur im Ausland!

Die Hamburger Berenberg Bank baut das Investmentbanking aus. Künftig kümmert sich die renommierte Privatbank nicht mehr nur um das “Small- und Mid-Cap”-Geschäft, also um kleine und mittelständige Unternehmen, sondern steigt nun auch in das Geschäft mit Großunternehmen (“Large Caps”) ein.

Zwei Teams für die Bereiche “Telecoms” und “Healthcare” wurden neu aufgebaut. Dafür konnten erstklassige neue Mitarbeiter gewonnen werden, darunter mit Mandeep Singh von Morgan Stanley, der führende europäische Sales-Mann im Telekommunikationsbereich, jubelte die Bank in einer Mitteilung.

Von den zusätzlichen Investitionen profitieren aber nicht etwa die rund 700 Mitarbeiter in Hamburg (von weltweit rund 850), sondern Investmentbanker in der krisenschüttelten “City of London”.

In Europas Finanzmetropole, die im Zuge der Finanzkrise etwa 60.000 Jobs abgebaut hat, arbeiten inzwischen 40 Mitarbeiter für Berenberg – doppelt so viele wie noch vor einem Jahr. Mit dem kuriosen Ergebnis, dass der italienische Markt künftig nicht mehr von Mailand, sondern von London beackert wird.

Die beiden Standorte in Zürich (dort arbeiten etwa 60 Mitarbeiter im Private Banking) und Paris bleiben nach Angaben von Berenberg nicht nur erhalten, sondern werden auch noch personell aufgestockt.

Um wie viele war kurzfristig nicht in Erfahrung zu bringen.

Gegenwärtig sucht Berenberg für die Niederlassung in Zürich einen Analysten für den Medizintechnik.

Für die Hamburger Zentrale sucht die Privatbank ebenfalls einen Analysten; daneben ist für eine neue Niederlassung in Braunschweig noch eine Stelle für einen Kundenberater frei.

Außerdem sind in den Niederlassungen in Stuttgart und Düsseldort Stellen für “Relationshipper” zu besetzen. Last but not least sind zwei Stellen in der Informationstechnik frei.

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