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Blick ins Portemonnaie: Was Consulting-Firmen für ihre Mitarbeiter springen lassen

Portemonnaies sollten mehr als nur Ein-Dollarnoten enthalten.

Portemonnaies sollten mehr als nur Ein-Dollarnoten enthalten.

Umso größer eine klassische Management-Beratung ist, desto höher fallen auch die Gehälter aus. Zu diesem  Ergebnis kommt jetzt eine Studie des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Bei den Partnern könne der Unterschied der Festgehälter zwischen kleinen und größeren Consulting-Firmen schon einmal 170.000 Euro betragen.

Tatsächlich fallen die Vergütungsunterschiede noch üppiger aus. Denn die großen Unternehmensberatungen mit einem Umsatz von mindestens 25 Mio. Euro zahlen auch höhere Boni. Laut BDU belaufe sich der Anteil der variablen Bestandteile an der Gesamtvergütung dort auf 42 Prozent. Bei den kleinen Unternehmensberatungen mit einem Umsatz von bis zu 500.000 Euro sind dies lediglich 31 Prozent.

Weiter heißt es in der Studie: „Die höchsten Festgehälter werden über alle Hierarchiestufen hinweg betrachtet tendenziell in den Consultingfirmen mit den Schwerpunkten Organisations-/Prozessberatung sowie Strategieberatung gezahlt.“

Leider wollte der BDU nicht die gesamten Ergebnisse der Studie herausrücken. Dennoch lassen sich aus der Medienmitteilung folgende Festgehälter extrahieren:

Partner

Umsatz über 25 Mio.: 213.000 Euro

Umsatz 5 bis 25 Mio.: 135.500 Euro

Umsatz bis 500.000: 85.000 Euro

Senior Manager

Umsatz über 25 Mio.: 107.000 Euro

Umsatz 500.000  bis 1 Mio.: 66.000 Euro

Consultant

Umsatz über 25 Mio.: 51.200 Euro

Umsatz 500.000 bis 1 Mio.: 39.700 Euro

Analysten (Berufseinsteiger)

Umsatz über 25 Mio.: 39.300 Euro

Umsatz bis 500.000: 28.900 Euro

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