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Job-Wechsel: Neuer COO bei Deutscher Bank

Neben der Deutschen Bank zeigten sich in dieser Woche auch Lazard, Lehman, Standard Life Investments und andere auf dem Arbeitsmarkt aktiv.

Zwei Neuzugänge im Deutsche Bank-Konzern: Elaine Sullivan ist neue Chief Operating Officer, Global Banking Europe. Sullivan wird an David Fass, Head of Global Banking Europe, berichten und wird in London eng mit Bruce Rigal, Global Chief Operating Officer, Global Banking, zusammenarbeiten.

Sullivan war die letzten 6 Jahre bei IBM tätig, wo sie unter anderem als Global General Manager, Financial Markets, für die Geschäftsbeziehungen IBM zu den Playern der Kapital- und Finanzmärkte, darunter Investmentbanken, Broker, Fondsgesellschaften und Börsen, zuständig war. Zuletzt war sie Managing Director.

Vor ihrer Tätigkeit für IBM war Sullivan 3 Jahre lang als Executive Director, E-Business Technology bei Morgan Stanley in New York beschäftigt, wo sie für Morgan Stanleys weltweites E-Business verantwortlich zeichnete.

Die Distressed Products Group der Deutschen Bank hat Jo Powell als Private Debt Structurer angestellt. Powell hat 7 Jahre Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, in denen sie für Lazard Brothers, Mandel Katz, Manna & Brosnam und zuletzt als Vice President für Merrill Lynch tätig war.

Powell wird im April als Vice President zur Deutschen Bank kommen und als solche an Alastair Hay, Head of European Private Debt Structuring, berichten.

Investmentbanking

Beförderung bei Lehman Brothers: Christian Meissner, derzeit Co-Head der Deutschen Investmentbankinggeschäfts Lehmans, wird neuer Co-Head des europäischen Investmentbankings. Neben der gemeinsamen Leitung des kontinentalen Geschäfts mit Perry Hoffmeister wird Meissner Mitglied des Global Investment Banking Executive Committee sowie des European Executive Committee.

Meissner ersetzt dabei den zum Hedge Fonds Centaurus Capital abwandernden Benoît d’Angelin, der der Investmentbank aber als Mitglied des European Advisory Boards erhalten bleibt.

Die Investmentbank Lazard hat den Österreicher Albert Hochleitner zum Mitglied des Board of European Senior Advisers ernannt, das Lazard beim geplanten Ausbau des Geschäfts in Österreich unterstützen soll.

Hochleitner kann auf mehr als 40 Jahre Management-Erfahrungen in Österreich zurückblicken, zuletzt als Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG Österreich. Er besitt einen Ingenieurabschluss der Wiener Universität für Technik.

Private Banking

Heinrich Walter wechselt als Abteilungsdirektor Private Banking zum Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. Österreich. Der 46-Jährige wird in dieser Funktion für die Betreuung österreichischer und insbesondere osteuropäischer Kunden zuständig sein, berichtet der Branchendienst “FONDS professionell”.

Heinrich Walter war im Verlauf seiner langjährigen Karriere im Bankensektor unter anderem für die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG, für die Deutsche Bank AG, ING-Bank AG, LGT Bank in Liechtenstein AG und für die Creditanstalt AG in verschiedenen, leitenden Funktionen tätig. Zuletzt war er Abteilungsdirektor im Bereich der Vermögensanlageberatung bei der Bankprivat.

Fondsgesellschaften

Die Commerz Grundbesitz-Spezialfondsgesellschaft mbH (CGS) verstärkt das Management mit Dr. Philipp Freiherr von Wilmowsky (34) und Alexander Tannenbaum (39). Zu dem Aufgabengebiet von Dr. von Wilmowsky zählt insbesondere die Akquisition internationaler Kunden für die CGS und die Entwicklung neuer Produkte. Die Schwerpunkte des Aufgabengebietes von Alexander Tannenbaum sind das Portfoliomanagement und das Rechnungswesen der CGS.

Dr. von Wilmowsky studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth und der Ludwig Maximilian Universität München. Nach seiner Promotion an der Universität des Saarlandes und der Georgetown University Law School in Washington D.C., absolvierte er sein Referendariat beim Oberlandesgericht München, wo er die Zulassung als Rechtsanwalt erhielt. Vor seinem Wechsel zur CGS war er bei der ECE Projektmanagement Budapest Kft. verantwortlich für die Objektentwicklung in Ungarn.

Nachdem Alexander Tannenbaum sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt als Diplom-Kaufmann beendete, begann er seine berufliche Laufbahn bei Schüllermann und Partner GmbH als Prüfungsleiter in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Kommunalberatung. Später leitete er bei Credit Suisse Asset Management Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH den Bereich Finanz- und Rechnungswesen Fonds, Research und Steuern. Seit 2002 hat Alexander Tannenbaum bei der CGS das Portfoliomanagement aufgebaut und geleitet.

Die internationale Fondsverwaltungsgesellschaft Standard Life Investments hat einer Meldung von Fonds Professionell zufolge einen weiteren Schritt in Richtung auf eine Ausweitung ihres Fondsgeschäfts in Europa unternommen. Mit der Ernennung von Gabriele Schlitt zum ersten Investment Director mit Sitz in Frankfurt hat die Gesellschaft das Team für die Entwicklung des Europageschäfts verstärkt.

Gabriele Schlitt wird demzufolge in enger Zusammenarbeit mit dem in Edinburgh ansässigen Investment Director Heiko Dahse für den Vertrieb von Standard Life-Anlageprodukten bei institutionellen Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich sein. Darüber hinaus wird sie die deutsche Niederlassung der Standard Life Versicherung und ihr Vertriebsteam im Anlagegeschäft unterstützen.

Schlitt ist dem Head of European Business Development bei Standard Life Investments unterstellt. Sie war vorher bei Threadneedle Investments tätig, wo sie zwei Jahre lang die Position des Regional Sales Director in der Niederlassung Frankfurt inne hatte.

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