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Presseschau – Die Rettung der Welt kostet neun Billionen Dollar

Die Rettung der Welt kostet neun Billionen Dollar. (taz)

McKinsey sucht einen neuen Chef. (Manager Magazin)

Deutsche Hochschulen sind exklusiv und elitär. (Manager Magazin)

Interview – “Banken lassen Auto-Zulieferer untergehen.” (Handelsblatt)

Die spanische Bank Santander steigert Gewinn dank Privatkundengeschäft. (Handelsblatt)

JP Morgan Chase verklagt seinen eigenen Headhunter wegen Fremd-Vermittelns. (Reuters, in Englisch)

Seit dem Einstieg der Deutschen Bank kannte der Aktienkurs der Postbank nur noch eine Richtung: abwärts. (Süddeutsche Zeitung)

Die Top-Manager der Deutschen Bank haben den Kurssturz offenbar vorhergesehen. (Focus)

Die Deutsche Bank verliert 300 Millionen Euro mit Aktienderivaten. (Reuters)

Warum die Postbank beim Rettungspaket zugreifen sollte. (Wirtschaftswoche)

Kommentar: Glückliche Postbank. (Börsen-Zeitung)

Kleiner Lichtblick für Investmentbanker. (FTD)

Was die Weltwirtschaftskrise von 1929 von der heutigen Finanzkrise unterscheidet. (Tagesspiegel)

Die HVB-Tochter DAB hat nach Wertberichtigungen im dritten Quartal einen Nettoverlust von 14,2 Mio. Euro verzeichnet. (FTD)

Die Knappschaft Krankenversicherung hat 90 Mio. Euro bei der insolventen Investmentbank Lehman Brothers angelegt. (Spiegel)

US-Banken zahlen weiter Milliarden-Prämien. (Bloomberg)

Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee fordert vom Bahnvorstand, auf Extra-Honorare für den Börsengang zu verzichten. (Süddeutsche)

SPD fordert besseren Informantenschutz für Arbeitnehmer. (Reuters)

Buch-Ausschnitt: Brennpunkt Deutschland – Warum unser Land vor einer Zeit der Revolten steht. (LifeGen)

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