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Vom Provisorium zum Jobmotor: Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung schafft weitere Stellen

Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung in Frankfurt.

Die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung in Frankfurt.

Nichts ist dauerhafter als Provisorien. Diese altbekannte Weisheit belegt der Sonderfonds  Finanzmarktstabilisierung (SoFFin). Laut dem Gesetz müsste das Provisorium Ende des Jahres dichtmachen. Doch daran glaubt niemand. Vielmehr plant der Bundestag eine Verlängerung des SoFFin-Auftrags zur Abwicklung der Bad Banks der HRE (FMS Wertmanagement)  und der WestLB (Erste Abwicklungsanstalt) sowie zur Verwaltung der Commerzbank-Aktien um 24 Monate zu verlängern.

Darüber hinaus stellt der SoFFin nur einen Teil der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung dar. So zieht die Behörde auch die Bankenabgabe ein und verwaltet die Gelder. Damit scheinen die bereits 72 Jobs vorerst gesichert zu sein und es werden noch mehr. So sucht die Behörde auf ihrer eigenen Homepage nach einem „Institutsbetreuer für Landesbanken“ und einen „Risikocontroller“, wobei Bewerbungen bis zum 26. November bzw. 10. Dezember eingereicht werden können.

Laut der Financial Times Deutschland sollen noch insgesamt zehn Stellen hinzukommen. Diese Zahl wollte eine Sprecherin der Bundesanstalt indes nicht bestätigen. Man wünsche sich zwar mehr Personal, allerdings müssten die Stellen auch noch in einem komplizierten Prozess bewilligt werden.

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