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ITIL – Gefragt in Banken und Versicherungen (Teil 2)

Teil 2: IT-Spezialisten mit Qualifikationen im Bereich ITIL haben bei Banken und Versicherungen derzeit gute Karten.

Finanzbranche der Hauptauftraggeber

ITIL ist besonders beliebt bei Banken und Versicherungen. In der Finanzbranche fand ITIL bereits Mitte der Achtziger Jahre seine Verbreitung und bis heute ist dort die Nachfrage nach ITIL-Experten besonders groß. So verzeichnete GULP im Jahr 2005 regional gesehen die größte Nachfrage nach ITIL-Spezialisten in der Region um das deutsche Finanzzentrum Frankfurt am Main, gefolgt vom Gebiet Köln-Bonn und der Postleitzahlregion 2.

Im Großraum Frankfurt hat auch die deutschlandweit tätige IT-Beratung Serview ihren Hauptsitz. Diese stellte im zweiten Halbjahr 2005 allein 20 ITIL-Experten ein. Der Grund: Eine “außerordentliche Auftragslage” im Bereich IT-Service Management. Neben der ITIL-Expertise wurde hier besonders auf einen erfolgreichen Abschluss eines betriebswirtschaftlichen Studiums oder einer vergleichbaren fundierten praxisorientierten Ausbildung Wert gelegt.

Überdurchschnittliche Honorare

Die Vergütung von IT-Spezialisten mit ITIL-Expertise liegt GULP zufolge über dem Branchendurchschnitt. Während die bei GULP registrierten Freiberufler insgesamt im Schnitt einen Stundenhonorar von 67 Euro kassieren, erhielten ITIL-Experten mit durchschnittlich 76 Euro über 10% mehr als ihre Berufskollegen.

Angesichts der weiterhin verbreiteten Notwendigkeit zur Optimierung von IT-Prozessen auch in der Finanzbranche scheint die steigende Nachfrage nach ITIL-Spezialisten auch in Zukunft gesichert.

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