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Sechs Wege, wie Sie gut mit einem Recruiter zusammenarbeiten

1. Mehr heißt nicht besser

Kontaktieren Sie mindestens drei aber nicht mehr als sechs Recruiter. Falls Sie mehr Recruiter angehen, riskieren Sie, die Kontrolle über Ihre Jobsuche zu verlieren und dann verschicken mehrere Recruiter Ihren Lebenslauf für dieselbe Stelle. Dies hassen Banken ungemein.

2. Suchen Sie nach Spezialisten

Die Recruiter, mit denen Sie zusammenarbeiten, sollten auf Ihren Job spezialisiert sein und über solide Erfahrungen in diesem Bereich verfügen. Glauben Sie nicht, dass jemand ein Experte für z.B. Risikomanagement ist, nur weil dies sein Jobtitel behauptet. Vielleicht wurden sie oder er erst kürzlich diesem Sektor zugeteilt. Bevorzugen Sie also jemanden, der schon seit Jahren für das Risikomanagement rekrutiert. Schauen Sie sich dazu die Biographie des Headhunters auf der Firmenwebsite oder auf Linkedin oder Xing an.

3. Berücksichtigen Sie auch Nischenanbieter

Bedenken Sie, dass bei einer Google-Suche zunächst die großen Massenanbieter unter den ersten Suchergebnissen landen, doch Nischenanbieter mögen vielleicht genauso gut sein. Denn gerade die besten Consultants von den großen Adressen eröffnen später ihre eigene Boutique. Einige davon haben sich vielleicht genau auf Ihren Bereich spezialisiert. Also übereilen Sie nicht Ihre Suche nach dem richtigen Recruiter. Nehmen Sie sich Zeit und schauen Sie sich den Markt genau an.

4. Fragen Sie nach, für welche Adressen Recruiter arbeiten

Es ist sehr wichtig, von Anfang an herauszubekommen, für welche Banken Ihr Recruiter arbeitet und für welche nicht. Falls jemand sagt, er würde für “alle Banken” arbeiten, dann sollten Sie weitersuchen. Denn diese sollten zumindest in der Lage sein, die Namen einiger Schlüsselkunden zu benennen und Ihre Fragen über sie zu beantworten.

5. Testen Sie ihr Wissen

Unterhalten Sie sich ein wenig mit ihnen über Ihren Job und prüfen Sie, ob diese die Sprache der Branche sprechen und die aktuellen Probleme verstehen, sowohl von der fachlichen als auch von der Einstellungsperspektive her. Idealerweise finden Sie einen Recruiter, der selbst bereits in den Finanzdienstleistungen gearbeitet hat.

6. Falls der Recruiter gut ist, dann sollten Sie sich an ihn halten

Wie Banker neigen auch Recruiter dazu, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Als Faustregel kann gelten: Falls Sie eine gute Beziehung zu einem Recruiter aufgebaut haben, dann sollten Sie eher ihm als seinem alten Unternehmen treu bleiben. Denn üblicherweise verfügt der einzelne Recruiter über die Branchenkontakte und das erforderliche Wissen.

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