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Trotz schwächeren Geschäfts schaffen Luxemburger Banken 139 neue Jobs

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Auch die Banken im Großherzogtum hatten im ersten Halbjahr 2012 mit den Auswirkungen der Staatsschuldenkrise zu kämpfen. Das akkumulierte Ergebnis vor Rückstellungen sämtlicher Institute brach um 12 Prozent auf 2,555 Mrd. Euro ein, wie die Luxemburger Finanzaufsicht CSSF jetzt meldete.

Dabei gaben die Erträge der Branche lediglich um 4,2 Prozent auf 4,994 Mrd. Euro nach. Allerdings hatten die Banken mit steigenden Kosten zu kämpfen, die um 5,7 Prozent auf 2,439 Mrd. Euro zulegten. Den überproportionalen Anstieg der Sachkosten um 7,9 Prozent auf 1,138 Mrd. Euro führte die CSSF auf verstärkte Investitionen in die IT-Infrastruktur zurück.

Dagegen legten die Personalkosten mit 3,8 Prozent auf 1,301 Mrd. Euro nur moderat zu. Laut den Angaben der Luxemburger Zentralbank (BCL) hat die Mitarbeiterzahl sämtlicher Institute von Januar bis Juni um 139 auf 26.690 Stellen zugenommen. Mithin ließen die Banken für jeden Beschäftigten im ersten Halbjahr durchschnittlich knapp 49.000 Euro springen.

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