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Wer soll für eine “Bad-Bank” haften? Die Aktionäre oder die Steuerzahler

Die Bundesregierung macht den deutschen Banken mit der Einrichtung von “Bad Banks” ein Angebot zur Sanierung ihrer von der Finanzkrise vergifteten Bilanzen.

Das Kabinett hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die Steuerzahler möglichst schonen soll. Stattdessen müssen sich die Altaktionäre für Jahrzehnte auf schmalere Dividenden gefasst machen.

Was meinen Sie? Ist das gerecht? Oder am Ende bloß Augenwischerei, schließlich haften die Steuerzahler ohnehin für die Milliardenverluste der Landesbanken!

Kommentare (1)

Comments
  1. aus finanzwirtschaftlicher sicht ein unumgänglicher schritt um das vertrauen zwischen den banken wieder herzustellen und dadurch die kreditversorgung für die allgemeinheit zu gewährleisten. aus gesellschaftlicher sicht eine recht fragwürdige sache, da hier der staat für fehler von in der vergangenheit gut verdienenden banken bezahlt. hoffentlich wird es wenigstens zu einer lösung kommen, die die gewinne der banken komplett als rückzahlung an die bad banks gehen und nicht wie auch schon in anderer form passiert als auszahlung an die aktionäre

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