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Ex-Goldfrau und Freundin von Michael Ballack heuert bei Crowdfunding-Firma an

Natacha Tannous

Natacha Tannous hat früher als Executive Director bei Goldman Sachs gearbeitet. Doch besser bekannt ist sie als Freundin von Ex-Nationalspieler Michael Ballack. Tannous hat jetzt beim Crowdfunding-Unternehmen Tifosy angeheuert.

Über die Crowdfunding-Plattform können Sportgegeisterte professionelle Clubs unterstützen und erhalten dafür Aktien, festverzinsliche Anlagen oder andere Vergünstigungen. Tannous soll die Expansion des Unternehmens nach Deutschland und Frankreich leiten. Sie hat acht Jahre bei der Deutschen Bank und Goldman Sachs verbracht, bevor sie im vergangenen Sommer bei der US-Bank abmusterte. Tannous gibt an, dass Finance ihre Leidenschaft ist und dass sie Warren Buffett für ein Vorbild hält. Dennoch hat sie 2016 den Aktienhandel von Goldman Sachs verlassen, weil die Zeit für eine Veränderung gekommen sei. „Ich habe in M&A gearbeitet, ich habe im Kapitalmarktgeschäft gearbeitet (und im Trading, wobei es sich um die besonders intensive Seite des Kapitalmarktgeschäfts handelt), und ich wollte etwas machen, was eine grössere Bedeutung hat als Papier zu kaufen und zu verkaufen (also Aktien).“

Bei Tifosy hofft Tannous ihre beiden Interessengebiete – Finance und Sport – miteinander verbinden zu können. „Das ist ideal“, sagt sie.

Zu ihren bisherigen Erfolgen zählt eine Investition von 270.000 Pfund (313.000 Euro) in eine Akademie des Portsmouth FC und 100.000 Pfund (116.000 Euro) für eine Spende eine Spende an Fussballer George Cohen von Fulham.

Tannous ist mit Ballack seit etwa 2015 zusammen. Der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft hat früher für Chelsea gespielt und sich 2012 aus dem Fussball zurückgezogen.

Tannous besitzt auch einen eigenen Youtube-Kanal, auf dem sie in quadratische Gleichungen einführt, Hedgefondsmanager und Fussballstars interviewt, wobei Ballack natürlich nicht fehlen darf. Tannous Charme ist schon so mancher erlegen. Als sie Investmentlegende Warren Buffett 2011 interviewt, kniete er nieder und machte ihr einen Heiratsantrag – offenbar erfolglos.

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