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Ranking der bestzahlenden Asset Manager in Deutschland

Bezahlung-Asset-Management

Für die Beschäftigten der deutschen Asset Management-Gesellschaften scheint 2016 kein gutes Jahr gewesen zu sein, denn die Bruttojahresvergütungen sind auf breiter Front schlechter ausgefallen als im Vorjahr, wie eine Untersuchung der Geschäftsberichte ergibt. Demnach zahl Allianz Global Investors mit ihren gut 1800 Mitarbeitern wie schon 2015 am besten. Die Bruttovergütungen liegen allerdings mit gut 180.000 Euro um fast 17.000 Euro unter dem im Vorjahr.

Bei der Konkurrenz fallen die Abschläge etwas geringer aus. So trugen die Mitarbeiter der Deutschen Asset Management International knapp 147.000 Euro nachhause, was nur rund 3700 Euro weniger als im Vorjahr waren. Bei Pioneer in München purzelte die Vergütung um rund 6600 auf etwa 124.000 Euro. Eine Ausnahme stellt die DWS Holding dar, wo die Vergütungen um fast 4000 Euro auf rund 84.700 Euro zulegten. Die beträchtlichen Unterschiede unter den Gesellschaften wie etwa Deutsche Asset Management zu DWS dürfte auf den Anteil der Middle- und Back Office-Jobs zurückgehen.

Da einige Fondsgesellschaften immer noch keine Geschäftsberichte vorgelegt haben, fällt das Ranking leider unvollständig aus.

Im Front Office fallen die Vergütung allerdings besser aus. Bei einer Umfrage von eFinancialCareers.de unter einschlägigen Headhuntern kam heraus, dass Senior Sales zwischen 120.000 und 180.000 Euro und Portfoliomanager zwischen 90.000 bis 140.000 Euro verdienen – ohne Boni wohlgemerkt.

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